Birdy: der High-Tech-Falter
Die Federgabel beim Birdy ist ein technischer Leckerbissen: eine sogenannte
"geschobene Schwinge". Vorteil: die Federung spricht sehr sensibel
an, und beim Bremsen taucht das Rad kaum vorn ein.
Das Faltrad ist sehr wendig, die Sitzposition eher sportlich. Vier Ausstattungsvarianten
gibt es: neben unserem Testrad, dem Basismodell "Birdy red" mit Shimano-7-Gang-Kettenschaltung,
als das "Birdy green" als grüner City-Flitzer mit 7-Gang-Nabenschaltung
und Rücktritt, als "blue" als 21-Gang-Tourer, und als leichten
Luxus-Falter "Birdy elox" mit eloxiertem Rahmen. Dank seines Alurahmens
ist es das leichteste Rad im Test.
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Birdy
"Unsere Kaufempfehlung: ... wer Image und perfekte Technik liebt, steigt
auf(s) ... Birdy ... Wertung Technik: sehr gut; Preis/Leistung: gut"
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Birdy
"Klar am besten schnitt im Fahrtest das Birdy ab. Darauf fährt es
sich wie auf einem ganz 'normalen' Fahrrad. Sehr gute Bremsen, eine wendige
aber nicht nervöse Geometrie, Vollfederung sowie (je nach Modell) eine
breite Palette an Gängen, machen aus dem Birdy ein Faltvelo, mit dem man
auch ohne Pendlerabsichten locker herumfährt. ... Das Birdy punktet an
allen Ecken und Enden und hat uns am meisten überzeugt."
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Birdy red
"Das Falt-Fully verbindet große Wendigkeit mit gutem Geradeauslauf
... Der überragende Komfort ist es dann auch, der dem Birdy seinen Kultstatus
bescherte."
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Birdy grey
"Dynamisch, schnell und stark. Von allen gefahrenen Falträdern fühlt
sich das Birdy auf der Buckelpiste am wohlsten. Pendelrad, freches Cityrad,
Kurztour - das Birdy ist ein "Hans Dampf in allen Gassen' mit sportlichem
Image."