Hinweis: Dies ist erst ein Teil der FAQ´s. Wir werden in Zukunft diesen Teil um Fragen erweitern.





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Nein, das ist einzig Aufgabe des richtigen Übersetzungsverhältnisses. Falträder, die wir führen, sind entsprechend ihres Einsatzbereichs speziell dafür ausgelegt, dass sie sich auch hier wie auf einem "Großen" Rad fühlen. (Eine Probefahrt überzeugt)
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Dies ist konstruktionsabhängig. Bei sehr billigen Falträdern mit vielen Gelenken ist eine gewisse Instabilität normal. Bei den von uns empfohlenen, modernen und hochwertigen Falträdern haben Sie ein ruhiges und sicheres Fahrgefühl wie auf einem normalen, großen Rad. (Eine Probefahrt überzeugt)
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Der Rollwiederstand ist von vielen Faktoren wie Bereifung, Technik usw. abhängig. Da die Laufräder (Bereifung) kleiner sind, müssen Räder öfter drehen, und eine billige Lagerung würde das Fahrrad mehr bremsen als bei Großen. Der Rollwiederstand sinkt allerdings sehr stark bei hohem Luftdruck in den Reifen. Bei vielen unserer Falträder kann mit einem Druck von bis zu 7 Bar gefahren werden, wodurch das Rad sehr gut rollt. Da der Reifen aber bei diesem Druck sehr hart wird, ist es sehr wichtig, dass das Faltrad eine Federung besitzt, damit der Reifen nicht mehr die Stöße auffangen muss.
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Ja, was uns viele Kunden bestätigen. Ein sehr wichtiger Faktor dabei ist ein möglichst langer Radstand (Abstand zwischen VR-Achse und HR-Achse). Ebenfalls von Bedeutung sind diverse Winkel und Maße, so dass letztendlich eine "normale" Sitzposition erreicht wird.
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Ja. Durch die kleinen Maße Falträder nicht mehr als Fahrrad sondern als Gepäckstück. Wenn man dann noch eine Überstülp-Hülle darüber zieht, sieht es nicht einmal mehr wie ein Fahrrad aus. Dadurch können Sie es kostenfrei in U-Bahn, S-Bahn, anderen Zügen, Bussen, und Fähren mitnehmen. Selbst in dem ICE wo sie sonst kein Fahrrad mitnehmen dürfen können sie solch ein Rad kostenlos mitnehmen.
Links:
Fahrradmitnahme
bei der Bahn
Merkblatt zur Fahrradmitnahme bei der Bahn zum Ausdrucken und Mitnehmen (pdf-Datei):
(zum Lesen und Ausdrucken des Merkblattes ist der hier kostenlos
erhältliche AcrobatReader erforderlich)
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Nein, natürlich nicht! Alle von uns angebotenen Falträder können bei sachgemäßer Benutzung nicht während dem Fahren zusammenklappen. Häufig sind die Scharniere sogar mehrfach gesichert!
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Durch die Auffälligkeit und Kompaktheit währen Falträder mehr diebstahlgefärdet als große Räder, aber normalerweise faltet man ein Faltrad und nimmt es überall mit hin (Zug, Büro, Schließfach, ...). Dadurch hat man immer ein Auge auf das Rad und es ist somit eigentlich sogar noch weniger diebstahlgefärdet als große Räder!
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;-)
Nein, zum einen drückt das Gewicht des Fahrrades und des Fahrers nach unten, und somit die Federung zusammen. Zum anderen fällt der Hinterbau laut dem Gesetz der Schwerkraft genauso schnell hinunter wie das Fahrrad auch, dadurch klappt der Hinterbau auch beim herunterfahren von einer Bordsteinkante nicht ein. Der Hinterbau kann nur einklappen, wenn das Fahrrad nach oben gezogen werden würde, wie etwa bei einem Sprung ohne Sprungschanze.
Für alle, die trotzdem Bedenken haben gibt es auch einen "Doppelhaken", der das einklappen wirkungsvoll verhindert.
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Beim Brompton geht dies im Gegensatz zu den anderen Falträdern nicht. Dies ist durch die besondere Konstruktion und den schon extrem hoch gebogenen Lenker bedingt. Allerdings fährt man mit der "Standard"-Höhe schon aufrecht, wodurch nur sehr große Leute an die Grenzen stoßen.
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Beim Brompton ist vom Hersteller eine Zuladung (Fahrer + Gepäck) von 100 kg zugelassen.
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Wie hoch ist die Belastbarkeit (Gewicht Fahrer + Gepäck)?
Ja, was wir schon öfters probiert haben! Aber kommen Sie doch gerne mit Ihrem SMART vorbei und sehen Sie es selbst!
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Das Birdy ist laut Riese & Müller für Körpergrößen zwischen 1,60 m und 1,95 m geeignet und darf mit ca. 110 kg belastet werden (Fahrer und Gepäck zusammen) bzw. darf das Gesamtgewicht nicht 120 kg (Fahrer, Gepäck und Fahrrad) überschreiten.
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Laut Riese & Müller
darf
- der Expeditionsgepäckträger mit 15 kg (befestigt am Rahmen, klappt
mit)
- der Gepäckträger SL mit 12 kg (befestigt am Hinterbau) und
- die Lowrider mit 10 kg (für Lowridertaschen am Vorderrad)
- die Lenkertasche / -Korb mit 3 kg
belastet werden.
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Auf Bruch von Rahmen und Gabel haben Sie 25 Jahre Garantie, auf alle anderen Teile die gesetzlich vorgeschriebenen 2 Jahre. Allerdings bemühen wir uns bei Garantiefällen ausserhalb der Garantiezeit um eine möglichst kulante und für alle Seiten zufriedenstellende Lösung.
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Vom Hersteller sind 100 kg Zuladung (Fahrer + Gepäck) zulässig.
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Wir sind der Meinung, dass beim Kauf eines Fahrrades nicht der Preis im Vordergrund stehen sollte, sondern durch Probieren und einer Analyse der Wünsche und Bedürfnisse das für Sie perfekte Rad gefunden werden sollte.
Denn wenn man ein etwas günstigeres Fahrrad kauft, dadurch aber jahrelang unzufrieden ist und deswegen kaum fährt, (sich vielleicht dann sogar deswegen wieder ein anderes kauft) spart man überhaupt nichts. Im Gegenteil!
Qualität und das auf Sie abgestimmte Fahrrad ist das bessere und echte Schnäppchen!
Dies soll natürlich auch nicht heißen, dass jeder sich ein 3000 Euro- Fahrrad kaufen soll, da dies wieder weit über die Bedürfnisse hinausschießen kann.
Somit legt der Preis zwar ein Qualitätslevel fest, allerdings sollten ein paar Euro nicht an der falschen Stelle gespart werden.
Ausschlaggebend beim Fahrradkauf sollten nicht gigantisch tiefe Preise, sondern gute Beratung, hochwertiger Service und langjährige Erfahrung sein. Deswegen kann der Kauf per Versand nicht so treffsicher sein. Nach einer persönlichen Beratung können wir Ihnen Ihr Wunschrad gerne zusenden.
Wir teilen Ihnen die Preise natürlich auf Wunsch gerne per E-Mail mit.
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Grundsätzlich haben Sie auf alle Teile des Fahrrades 2 Jahre Gewährleistung. Darüber hinaus bieten viele Hersteller längere Garantiezeiten besonders auf Rahmen und Gabel. (Riese und Müller z.B. 25 Jahre) Allerdings ist zwischen Garantie-Schaden und Verschleiß zu unterscheiden. Es werden also z.B. keine Bremsbeläge auf Garantie getauscht, nur weil sie abgefahren sind. Haben sie einen qualitativen Fehler, so wird natürlich ausgetauscht. Für Folgen von extrem mangelhafter Wartung können wir allerdings nicht geradestehen.
Wir sind aber grundsätzlich bemüht, eine für alle zufriedenstellende und kulante Lösung zu finden, falls es einmal einen Grund zur Beanstandung geben sollte.
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Grundsätzlich ja, (außer bei Riese & Müller Fahrrädern), da wir aber stark auf eine gute Beratung und eine Probefahrt setzen, um das für Sie richtige und perfekt passende Fahrrad zu finden, empfehlen wir ein unverbindliches Beratungsgespräch vor Ort.
Fahrräder, die wir verschicken, werden nicht einfach vom Hersteller an Sie weiter geleitet, sondern von uns ausgepackt, komplett durchgecheckt (alle Schrauben nachgezogen, alles eingestellt, geschmiert, ...) und dann wieder verpackt. Sie bekommen also keinen Bausatz!
Als Versandart bieten wir aufgrund von Gewährleistungsbestimmungen die Abholung durch z.B. den Hermesversand. (Sonst ist der Übergabeort ihr Wohnsitz und wir müssten im Falle eines Problems, einer Garantieleistung, etc. kostenlos zu Ihnen fahren, was aus verständlichen Gründen organisatorisch nicht durchzuführen ist.)
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Das wichtigste Maß für die Bestimmung der Rahmenhöhe ist die Schrittlänge. Die Faustformel lautet:
Rahmenhöhe = Beinlänge -25 cm
Dies ist jedoch nur ein Richtwert, da die Tretlagerhöhe, die Sattelhöhe, die Aufbauhöhe der gefederten Sattelstütze, die Reifen und die Schuhe noch Einfluss darauf nehmen.
Ausserdem sollte bei Herrenrädern zwischen Oberrohr und Schritt noch ca. 2-3 Finger bzw. bei Mountainbikes noch ca. eine stehende Hand platz haben, wenn man über dem Rohr steht.
Da aber nicht jeder Mensch dem "DIN-Menschen" entspricht, muss auch der Vorbau, der Lenker und der Sattel an den Fahrer und dessen Wünschen angepasst werden. Wir zeigen Ihnen gerne die Möglichkeiten direkt an Ihrem Fahrrad.
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Bei der deutschen Messmethode, die die häufigste ist, wir von Mitte Tretlager bis Oberkante Sitzrohr gemessen. (In cm)
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Geschichte:
Das erste Patent wurde in England vor rund 130 Jahren erteilt. In Deutschland begann es bei Fichtel und Sachs mit der Torpedo Nabe um 1905. Bis zum Dezember 1998 (Rohloff wurde vorgestellt) wurde die Nabenschaltung immer mehr aus dem Sportbereich vertrieben und nur in Fahrräder eingebaut, die die Rücktrittbremse benötigen.
Vorteile:
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problemlose Bedienung, Zuverlässigkeit,
geringen Wartungsaufwand, lange Lebensdauer da das Schaltungsgetriebe
gegen Wasser und Schmutz hervorragend geschützt ist. Beim Schalten
der einzelnen Gänge kann nicht schiefgehen, die Kette springt nicht
ab. Kette, Zahnkranz und Kurbeln halten länger als bei einer Kettenschaltung.
Ein geschlossener Kettenschutz ist (häufig) möglich. Er hält
Ihre Kleidung und die Kette sauber. |
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| Die Bedienung ist
denkbar einfach: Am Lenker ist ein Drehgriff, mit dem Sie die Gänge
(auch mehrere auf einmal) rastend schalten können. Ihre Hand bleibt
immer am Lenker. Klingel oder Bremsgriff sind sofort griffbereit. Sie sehen
genau, in welchem Gang Sie sind. Die Nabenschaltung lässt sich auch
im Stand schalten (z.B. vor dem Anfahren). |
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| Nur bei der Nabenschaltung
ist die Rücktrittbremse möglich. Der Rücktritt funktioniert
bei jedem Wetter, egal ob es regnet, stürmt oder schneit. Er wird mit
dem Fuß bedient. Handkraft ist nicht nötig. |
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| Naben sind erheblich einfacher und schneller zu warten als eine Kettenschaltung. |
Nachteile:
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Der Wirkungsgrad des Antriebs
ist meist kleiner als bei einer gepflegten Kettenschaltung (92-97% gegenüber
96-99%). Rühmliche Ausnahme die Rohloff Nabe. |
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| Bei der SRAM 7-Gang
gibt es in den kleinsten Gängen eine kurze Spanne, bis das Getriebe
greift. Es muss daher kurz zu treten aufgehört werden, was gerade am
Berg Schwung kostet. |
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| Fahren Sie mit Rücktritt, dann können Sie die Pedale nicht frei rückwärts bewegen, was beim Anfahren unangenehm ist. Der Rücktritt ist auf keinen Fall für lange oder schnelle Bergabfahrten geeignet. Da wird er heiß und kann sich festfressen. Hier hilft nur eine zusätzliche Felgenbremse am Hinterrad. |
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Vorteile:
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Bei regelmäßiger
Wartung haben Kettenschaltungen einen etwas besseren Wirkungsgrad (Ausnahme:
Rohloff Speedhub) (96-99% gegenüber 92-97%) |
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| Sehr hochwertige
Kettenschaltungen haben ein geringeres Gewicht. |
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| Kettenschaltungen
haben eine feinere Gangabstufung (bei bis zu 27-Gängen). (Ausnahme:
Rohloff Speedhub) |
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| Kettenschaltungen bekommt man auch für wenig Geld, wobei die Schaltpräzesion sehr stark darunter leidet! |
Nachteile:
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Die Kettenschaltung ist wesentlich
anfälliger da in den vielen Zügen und den unzähligen Gelenken
im Schaltwerk und im Umwerfer sich Rost bzw. Korrosion bilden kann und
der Schmutz dann den Rest gibt. Dadurch entstehen zu hohe Reibungen, die
die Rückholfedern nicht mehr bewältigen können. Deshalb
müssen Kettenschaltungen regelmäßig gewartet werden. Bei
Stürzen ist das Schaltwerk auch sehr stark gefährdet. |
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| Das Schalten ist
nicht so unkompliziert da in manchen Schaltstellungen die Kette sehr schräg
läuft und somit extrem stark verschleißt. Viele Leute haben damit
Probleme. |
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| Es gibt keine Rücktrittbremse bei Kettenschaltungen. |
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Geschichte: Früher war die Fahrrad-Schaltungs-Hierachie klar aufgeteilt: Die Kettenschaltung war für den sportlich hochwertigen Bereich, die Nabenschaltung für die einfacheren Fahrräder. Mit dem Auftritt der Kassler Firma Rohloff im Dezember 1998 wurde diese Hierarchie gesprengt. Die Rohloff stand nun ganz oben, da sie die meisten Vorteile der Naben- und der Kettenschaltung verbindet. Seit dem steigt der Absatz an Rohloffnaben jährlich. Ursprünglich wurde die Rohloffnabe für Profisportler entwickelt, ist aber ebenso für alle anderen geeignet und hat sogar eine Tandem-Zulassung, was von hoher Qualität zeugt. |
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Vorteile:
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Sie hat die große Gesamtübersetzung
einer Kettenschaltung. (Entfaltung) |
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| Sie hat ein relativ
geringes Gewicht, da weder Schaltwerk, Umwerfer, unzählige Kettenblätter
und nur ein Schalthebel gebraucht werden. |
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| Sie hat einen sehr
hohen Wirkungsgrad (es geht extrem wenig Energie verloren), der fast nie
unter dem einer sehr gut gepflegten Kettenschaltung liegt. |
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| Durch die Kapselung
des Getriebes in der Nabe ist sie äußerst Wartungsarm (nur 1
Ölwechsel pro Jahr). Die Reibung in den Zügen wird dadurch aufgehoben,
dass zwei Züge zur Nabe verlegt werden, so dass immer ein Zug zieht
und der andere locker lässt. Dadurch wird keine Feder benötigt. |
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| Da in der Nabe alle
Zahnräder in einem Ölbad laufen und sie von Schmutz abgeschirmt
sind, ist der Verschleiß äußerst gering. |
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| Durch den Drehgriff
der alle 14-Gänge schaltet, die während dem Treten oder auch im
Stand geschaltet werden können, ist die Speedhub sehr leicht zu bedienen. |
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| Da die 14 Gänge
nacheinander angeordnet sind, gibt es keine Gangüberschneidung wie
bei der Kettenschaltung, so dass sie 14 echte Gänge besitzt. |
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| Top Verarbeitung und hohe Qualität, was auch die Tandem-Zulassung bezeugt. |
Nachteile:
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In erster Linie Ihr stolzer
Anschaffungspreis. (Dabei vergessen die meisten Kunden, dass bei einer
Kettenschaltung die Kette und der Zahnkranz wesentlich schneller verschleißen
und dies bei Vielfahrern innerhalb kurzer Zeit wieder gutgemacht wird.) |
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| Es ist keine Rücktrittbremse
verfügbar. |
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| Während der Einfahrphase sind die Gänge 1-8 nicht geräuschlos. Dies ändert sich jedoch schon nach ca. 50 - 200 km. |
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Ein Drahtreifen ist heute der Normalfall bei Fahrradreifen. Der Drahtring der in den Reifenwulst eingearbeitet ist gibt ihm den Namen und verhindert das der Reifen sich unter Druck ausweiten und so von der Felge abspringen könnte.
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Der Faltreifen ist quasi ein Sonderfall des Drahtreifens. Hier wird der Draht im Reifenwulst durch ein Bündel aus Kevlarfäden ersetzt. Dadurch lässt sich der Reifen zusammenfalten und wird um ca. 50-90g leichter.
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Beim Schlauchreifen, ist der Schlauch direkt in den Reifen eingenäht. Der Reifen wird dann auf eine spezielle Felge aufgeklebt. Der Schlauchreifen ist schon zum großen Teil vom Markt verschwunden. Nachteile sind vor allem die aufwendige Montage, keine Reparaturmöglichkeit (Flicken), höherer Produktionsaufwand (teuer) und rollen nicht so gut.
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Beim Tubeless-System (=Schlauchlos-System, UST) wird kein Fahrradschlauch benötigt. Reifen und Felge sind so beschaffen, das diese direkt aneinander abdichten. Es sind dafür allerdings spezielle Reifen und Felgen notwendig.
Vorteilhaft ist, dass es keine Platten durch Durchschläge (Snake-Bit) mehr gibt sowie Reifenwandern und Ventilabrisse der Vergangenheit angehören.
Beachten muss man allerdings bei der Montage, dass sie kraftaufwendiger ist und spezielle Montagehinweise beachtet werden müssen, da sonst der Reifen zerstört wird.
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Auf einer sauberen Straße, auch auf einer nassen, haftet ein Slickreifen sogar besser als ein profilierter Reifen, weil die Kontaktfläche größer ist. Anders sieht es hingegen auf einer verschmutzten Straße oder erst recht auf einem Feldweg aus. Hier ist die Kontrolle mit einem Slick stark eingeschränkt. Dafür läuft ein Slickreifen ruhiger und im normalerweise auch leichter.
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Der Rollwiderstand entspricht der
Energie, die beim Abrollen des Reifens verloren geht.
Im Wesentlichen resultiert der Energieverlust aus der fortwährenden Materialverformung
im Reifen (Reifenseitenwände) und nur zu einem kleineren Teil von dem Profil
des Reifens, wie oft gemeint.
Einflussgrößen:
- Reifendruck: Je höher der Luftdruck, um so geringer ist die Verformung
und damit der Rollwiderstand.
- Reifendurchmesser: Reifen mit kleinerem Durchmesser haben bei gleichem
Luftdruck einen höheren Rollwiderstand, weil die Reifenverformung sich
hier im Verhältnis stärker auswirkt. Dies wird aber bei unseren Falträdern
durch einen höheren Luftdruck im Reifen (z.B. Brompton: 7 bar) wieder ausgeglichen
- Reifenbreite: Breite Reifen rollen leichter als schmale! Diese Aussage
trifft häufig auf Skepsis, doch bei gleichem Luftdruck federt der schmale
Reifen tiefer ein und muß somit mehr Materialverformung überwinden.
Weitere Infos hier
- Reifenaufbau: Natürlich hat auch der Aufbau des Reifens Einfluss
auf den Rollwiderstand. Je weniger Material verwendet wird, desto weniger Material
muß sich verformen. Und je flexibler das Material ist (z.B. die Gummimischung),
um so weniger Energie geht durch die Verformung verloren.
- Reifenprofil: In der Regel rollen feine Profile leichter als grobe.
Hohe Stollen und große Zwischenräume wirken sich meist ungünstig
auf den Rollwiderstand aus.
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1 = Rollwiderstand 2 = Steigungswiderstand (Steigung 5%) 3 = Luftwiderstand 4 = Gesamtwiderstand (1+2+3) |
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Die Erklärung liegt im Einfederungsverhalten. Jeder Reifen flacht unter Belastung unten etwas ab. Daraus resultiert eine ebene Aufstandsfläche. Bei gleichem Luftdruck haben der breite und der schmale Reifen eine gleich große Aufstandsfläche.
Während sich der breite Reifen eher in die Breite platt drückt, hat der dünne Reifen eine schmalere aber längere Aufstandsfläche. Das abgeflachte Stück kann man als einen Lastarm interpretieren, welcher der Rollbewegung des Reifens entgegenwirkt. Durch die stärkere Abflachung des schmalen Reifens wird das Rad "unrunder" und muss sich beim Abrollen stärker verformen. Beim breiten Reifen wirkt sich die Abflachung weniger in Laufrichtung aus. Er bleibt daher "runder" und rollt leichter.
Als Beweissoll das Diagramm dienen. Ein Standardreifen mit einer Breite von 37 mm und der Big Apple von Schwalbe mit einer Breite von 60 mm wird miteinander verglichen:
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breiter Reifen |
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| schmaler Reifen |
Im Diagramm ist zu sehen dass der Standardreifen 4 bar Luftdruck benötigt um so gut zu Rollen wie der Big Apple bei nur 2 bar! Dies hat noch einen positiven Nebeneffekt: Breite Reifen sind wesentlich komfortabler bei geringerem Rollwiderstand!
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Dadurch das Rennradreifen auf bis zu 12 bar aufgepumpt werden können schafft man es den Rollwiederstand auf das Niveau des breiten Reifen zu bekommen.
Aber wenn sie dann gleich gut rollen, warum nimmt man dann die unkomfortablen harten schmalen Reifen?
Bei sehr hohen Geschwindigkeiten ist der Luftwiderstand der Reifen geringer und das Rad lässt sich leichter Beschleunigen da die rotierende Masse geringer ist. Folglich sind breite Reifen für den Freizeit und Hobbysport die bessere Wahl, nur im Profisport sind die schmalen Reifen besser geeignet!
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Es ist sehr schwer hierüber eine Aussage zu machen, denn die Laufleistung wird sehr stark von Reifendruck, Belastung, Fahrbahnuntergrund, Umgebungstemperaturen und dem Fahrstil beeinflusst.
Als grobe Orientierung können Sie von SCHWALBE Standardreifen 2000 - 5000 km erwarten. Die Reifen der Marathon-Familie halten in der Regel zwischen 6000 und 12000 km, und der Marathon XR hat eine extrem hohe Laufleistung von ca. 8000 bis 15000 km.
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Das Regina Ventil ist nicht abgebildet da es nur in Italien verwendet wird und somit bei uns sehr selten ist.
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Erst durch einen ausreichenden Luftdruck ist der Reifen in der Lage das Fahrrad zu tragen. Je höher der Luftdruck, um so geringer ist der Rollwiderstand des Reifens. Auch die Pannenanfälligkeit ist bei hohem Druck geringer, da bei Kanten oder Steinen der Schlauch nicht so leicht eingezwickt wird. Ein dauerhaft zu geringer Luftdruck führt häufig zum vorzeitigen Verschleiß des Reifens. Rissbildung an der Seitenwand ist die typische Folge. Auch der Abrieb ist dann unnötig hoch.
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Sie sollten den Luftdruck mindestens einmal pro Monat prüfen und korrigieren. Selbst die dichtesten Fahrradschläuche verlieren kontinuierlich an Druck, denn im Gegensatz zum Autoreifen sind die Luftdrücke beim Fahrradreifen wesentlich höher und die Wandstärken deutlich geringer. Ein Druckverlust von 1 bar pro Monat kann als normal angesehen werden. Dabei geht der Druckverlust bei hohen Drücken deutlich schneller und bei geringeren Drücken deutlich langsamer von statten.
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Dies lässt sich leider nicht generell sagen, da es stark abhängt von der Gewichtsbelastung, dem Reifen und der Reifengröße. Grundsätzlich steht auf jedem reifen ein Maximalwert aufgedruckt (z.B. Inflate to 100 PSI). Als Faustformel für einen bei einem Gesamtgewicht des Fahrers und des Gepäcks von 75 kg gilt:
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Reifenbreite
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Luftdruck
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Reifenbreite
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Luftdruck
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| 20 mm | 7,5 - 9 bar | 40 - 42 mm | 4 bar |
| 23 mm | 7,5 - 8 bar | 44 - 47 mm | 3,5 bar |
| 25 mm | 7 bar | 50 mm | 3 bar |
| 28 mm | 6 bar | 54 mm | 2,5 bar |
| 30 mm | 5,5 bar | 57 mm | 2,2 bar |
| 32 mm | 5,0 bar | 60 mm | 2 bar |
| 35 - 37 mm | 4,5 bar |
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